Wir wollen, dass Arbeitnehmer eines Tages wissen, wem sie ihr Vermögen verdanken.

Und dass ihre Arbeitgeber darauf stolz sind, dass ihre Entscheidung die Mitarbeiter und das Unternehmen stärker gemacht hat.

Wir machen bewusst, was an Haftung in den meisten Unternehmen in Vermögen gewandelt werden kann.

Einige Risiken lassen sich in nutzbare Stärke für das Unternehmen umwandeln.

Eine betriebliche Altersversorgung begleitet ein Unternehmen dreißig Jahre und länger. Sie wird einmal zugesagt, dann läuft sie. Was in dieser Zeit an Zinsen, Kosten und Rechtsgrundlagen darunter weggezogen wird, merkt der Unternehmer erst, wenn jemand nachrechnet.

Aufmerksam machen ist der erste Schritt. Unsere Arbeit ist die Wandlung — vom Risiko zum Vermögen.

Eine bAV-Zusage. Ein Stein in der Kette. Ein Fundament?

So fängt es an

Graue, zunehmend größer werdende Dominosteine stehen stabil in einer Reihe.

Eine bAV-Zusage. Eine Routine. Gut gemeint und nie wieder überprüft. Im schlimmsten Fall wächst das Risiko mit.

So läuft es weiter

Zunehmend größere graue Dominosteine beginnen nacheinander umzukippen.

Ohne Marktbeobachtung fällt gar nicht auf, dass die Zinsen fallen, die Kosten oben bleiben und die Haftungsdifferenz wächst. Jeder kleine Stein bringt das Unternehmen stärker ins Risiko.

So lässt es sich umkehren

Aufsteigende graue Steine gehen in stabile violette Säulen mit goldener Basis über und symbolisieren die Umkehr von Risiko in Vermögensaufbau.

Wer einzelne Steine stabilisiert oder durch stabilere ersetzt, setzt das Fundament neu und baut daraus Vermögen.

Für alle Risiken gibt es Termine im Kalender.

Für die Arbeitssicherheit die jährliche Begehung. Für die Buchhaltung den Jahresabschluss. Für jede Maschine einen Wartungsplan.

Für eine Versorgungszusage, die dreißig Jahre und länger läuft, gibt es in den meisten Betrieben nichts Vergleichbares.

Der Grund liegt im fehlenden Bewusstsein: Den Arbeitgeber trifft für jede Zusage eine Generalhaftung — die Einstandspflicht nach § 1 Abs. 1 Satz 3 BetrAVG. Sie gilt unabhängig davon, wer die Zusage durchführt.

Wer das weiß, prüft regelmäßig und reagiert rechtzeitig.

 

Hinter der RWB eG stehen zwei Menschen,
die seit 1990 die Leidenschaft für unternehmerische Freiheit teilen.

28 Jahre Risiko- und Haftungsmanagement haben uns gelehrt, Verantwortung dort zu betrachten, wo sie am Ende getragen wird: beim Unternehmer.

Heute nutzen wir dieses Wissen, um unternehmerische Versorgungssysteme zu gestalten.

Ralf Werner Barth

Ralf Werner Barth

Ein Kollege hat ihn einmal den Dekadenpionier genannt.
Der Name hat sich gehalten, weil er sich belegen lässt.

1998 sah er nach einer Schadenwelle, dass eine gesetzliche Pflichtversicherung für Vermittler kommen muss.
Statt darüber zu schreiben, schuf er den ersten Tarif dafür
— gemeinsam mit der Allianz — und sicherte damit seine Kollegen ab.

Am 22. Mai 2007 trat die Pflichtversicherung in Kraft.

Ulrike Barth

Ulrike Barth

Seit Anfang der neunziger Jahre arbeitet sie an seiner Seite.
Ihre Rolle ist seither dieselbe geblieben:

Sie trägt die Fakten zusammen, auf die man sich draußen verlassen kann
— und stärkt damit ihm den Rücken und den Unternehmen die Entscheidung.

Vorstand der RWB eG.

Vier Waben mit den Kennzahlen 40 Jahre Versicherungswirtschaft, 30+ Jahre unternehmerische Erfahrung, 28 Jahre Haftungs- und Risikomanagement sowie 22 Jahre ehrenamtliche Vorstandstätigkeit im VSAV e. V.

„Gute Ergebnisse durch exzellente Dienstleistungen führen dazu, dass Kunden sich über Jahre hinweg Begleitung und Rat wünschen.“

1985
Wechsel aus dem Handwerk in die Versicherungswirtschaft, um selbst mehr entscheiden, gestalten und verantworten zu können.“

1988
Laptop mit Drucker im Außendienst — zehn Jahre bevor es üblich wurde.

1992
Ulrike verstärkt ihn mit den Fakten im Hintergrund.

1998
Eine Schadenwelle macht klar: Die berufliche Pflichtversicherung für Vermittler muss kommen.
Der Ursprung ist der erste Tarif — gemeinsam mit der Allianz — mit dem er seine Kollegen absichern kann.

2004
Gründung des VSAV e. V. Mit der Zahl der Mitglieder wurden Sondertarife verhandelbar, die einzelne Vermittler nie bekommen hätten.
Heute hat der Verein 660 Mitglieder —
vsav.de

2007
Am 22. Mai tritt die gesetzliche Pflichtversicherung in Kraft — neun Jahre nachdem Ralf Werner Barth sie vorhergesagt und sich darauf vorbereitet hat.

2024
Gründung der RWB eG im September. Dieselbe Haltung, eine neue Zielgruppe: Haftung aus Versorgungszusagen in Vermögen verwandeln.

2025
Am 1. Juni nach vierzig Jahren der Abschied aus der Versicherungswirtschaft. Die Erfahrung bleibt — der Blick auf die Ergebnisse wird schärfer.

Ende 2036 sollen 600.000 Arbeitnehmer wissen, wem sie ihr Vermögen verdanken.

Das sind rund 6.000 Unternehmen mit im Schnitt hundert Mitarbeitern. Sechshundert im Jahr. Fünfzig im Monat.

Solche Vorhersagen haben wir öfter getroffen. Der Laptop im Außendienst, das Autotelefon, die Pflichtversicherung für Vermittler — jede hat sich wenige Jahre später bestätigt.

1998 ging es einen Schritt weiter: Damals haben wir eine Entwicklung erkannt und zugleich gesagt, dass ein Gesetz folgen wird. Wir haben etwas dafür getan und waren vorbereitet, als es kam.

Heute ist es die Technik selbst. Was an Analyse, Berechnung und Dokumentation im Hintergrund automatisiert läuft, macht diese Zahl erst erreichbar — wenige Menschen und ein qualifiziertes System, das die Arbeit von vielen leistet.

Nun haben wir uns wieder etwas auf die Fahnen geschrieben. Weil jede Zusage, die sich ungeprüft in die falsche Richtung entwickelt, später Stress und Schaden anrichtet. Und weil jede, die rechtzeitig verändert wird, Vermögen schafft.

Klarheit in 30 Minuten

Im kostenfreien Kennenlerntermin rechnen wir mit Faustformeln, was Ihre bestehenden und Ihre fehlenden bAV-Zusagen für Sie bedeuten können.

Wie wir dabei vorgehen, steht in drei Phasen beschrieben.

 

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